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Jugend forscht

Mit dem Slogan „Frag nicht mich. Frag Dich.“ hatte die Stiftung „Jugend forscht“ 2018 bundesweit Jugendliche dazu aufgefordert, das Smartphone einfach mal zur Seite zu legen und sich mit wissenschaftlichen Fragen und Themen auseinanderzusetzen. Bereits zum 26. Mal in Folge hat die BASF Schwarzheide GmbH den Wettbewerb auf Landesebene ausgerichtet. Jugendliche für Naturwissenschaften zu begeistern, gehört zum Anliegen des Unternehmens.

Mit einem so guten Abschneiden hatte Patrick Riegner kaum gerechnet. Er hat die Jury mit seiner Studie zum Milbenbefall von Hühnern wieder überzeugt.

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Er esse gern Hühnchen, erzählt Patrick Riegner. „Und ein Frühstücksei ist auch etwas Feines“.
Als Thema für seine Facharbeit hatte sich der Reitweiner deshalb Milbenbekämpfungsmittel bei Hühnern gewählt. Durch den Fibroinskandal war Patrick auf die Idee gekommen, den Faden weiter zu spinnen. Er experimentierte zur Bekämpfung der roten Vogelmilbe – insgesamt drei Jahre lang.

Letztlich war es der Aspekt der Nachhaltigkeit, der die Jury besonders beeindruckt hat. Denn in seinen Experimenten hat der Reitweiner festgestellt, dass alternative Milbenbekämpfungsmittel, wie ätherische Öle, besser wirken, verträglicher und sogar günstiger sind.

Neben Sport sei Biologie sein Lieblingsfach, sagt Patrick, der sich vorstellen kann, Biologie zu studieren und später in den Bereichen Mikrobiologie oder Biochemie zu forschen.
Da bleibt für sein Hobby, den Fußball, derzeit nicht allzu viel Zeit. Patrick Riegner spielt im B-Jugend- Team von Union Frankfurt.

Die Fahrkarte zum Finale des Bundeswettbewerbs „Jugend forscht“ 2018 hatte sich Patrick Riegner, wie alle anderen Teilnehmer, mit dem Sieg im Landeswettbewerb in seinem
Fach verdient. Beim anschließenden Kommunikationsseminar in Cottbus, zu dem alle Brandenburger Landessieger eingeladen worden waren, lernte der Reitweiner, etwas zu präsentieren, ohne Körperhaltung und roten Faden zu verlieren.

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Sonderpreis: Landessieger im Fach Biologie Patrick Riegner „Experimentelle Untersuchungen zum Milbenbefall von Hühnern“
Fotos: BASF/ Rasche

Der Jury des Bundeswettbewerbs in seinem Fachbereich, die sich zuvor alle Arbeiten angesehen hatte, musste der junge Reitweiner in fünf Minuten den wissenschaftlichen und praktischen Nutzen seiner Forschung erklären. Er besteht im Nachweis, dass Milben auch in großen Hühnerställen mit ungiftigen Stoffen zu bekämpfen sind.

Das Training hat sich offenbar ausgezahlt. In der Neuauflage seiner Arbeit werden Ergebnisse durch statistische Verfahren gestärkt und überprüft. Erstmals werden Berichte aus der praktischen Anwendung in größeren Geflügelställen mit einbezogen. Dafür hat Patrick einen Betrieb in der Region gefunden. Er hat Optimalkonzentrationen der Bekämpfungsmittel ermittelt. Setzen sich seine Erkenntnisse nach Anwendung in anderen Hühnerbetrieben durch, läßt sich mit Blick auf die Langzeitwirkung tatsächlich die Qualität der Hühnereier beeinflussen.

Mit 11 qualifizierten Projekten war das Gauß-Gymnasium Frankfurt (Oder) beim diesjährigen Landeswettbewerb Jugend forscht so stark vertreten wie keine der anderen 14 Bildungs-einrichtungen. Und nur deshalb, weil dieses Gymnasium bereits 2012 den Schulpreis für die meisten eingereichten Arbeiten erhielt, konnte die Schule auch in diesem Jahr für diese Ehrung nicht nominiert werden.

Das Carl-Friedrich-Gauß Gymnasium wurde mit dem Schulpreis der Dehmel-Stiftung zur Förderung von Bildung, Forschung und Wissenschaft geehrt. Die damit verbundene Geldzuwendung kommt sicher der Unterstützung der Arbeit der Forscherteams zu Gute. Herzlichen Glückwunsch!

2019 stellte das Gauß-Gymnasium in der Disziplin Biologie also wieder den Landessieger. Patrick Riegner verteidigt sein Projekt vom 16.-19. Mai 2019 in Chemnitz beim Bundeswettbewerb. Dazu wünscht der VBIW viel Erfolg.

Der VBIW ist stolz darauf, die in diesem Jahr zur Verfügung gestellten Sonderpreise, sowohl auf den Regionalebenen als auch auf dem Landeswettbewerb an Schüler des Gauß-Gymnasiums Frankfurt (Oder) vergeben zu haben. Wir bieten damit Anreiz und Ansporn, am Ball zu bleiben und weiter zu forschen.

Leider haben die durch den VBIW bei den Regionalwettbewerben ausgezeichneten Themen die Qualifizierung zum Landeswettbewerb nicht erhalten.

Es gab nicht nur sehr viele Projekte sondern auch sehr starke Konkurrenz.
Mit ganz unterschiedlichen, spannenden Themen bewiesen die Schüler Interesse,
Leidenschaft, Durchhaltevermögen und Fachkompetenz.

 

Steigerung der Leistungsfähigkeit einer Brennstoffzelle Brandenburg/Ost am 28.02.2019:

Pia Celestina Klemens und Timm Langendörfer entschieden sich, nach ihrer Facharbeit in der 9. Klasse am Kooperationsprojekt „Konzept zur Wasserstoffnutzung für den öffentlichen und individuellen Verkehr in Frankfurt (Oder)“ teilzunehmen. Ist Wasserstoff unser Energieträger der Zukunft? „Wir wollten mehr über Energieträger wissen“, erinnern sie sich. Die 17-jährigen bekamen ein Verständnis für die aktuelle Energiesituation, nicht nur in Deutschland. Das ist ein gutes Zeichen dafür, dass sich die Jugend heute bereits Gedanken über eine nachhaltige Energieversorgung macht.

Ziel der Arbeit war es nicht, die vorhandene Technik der Brennstoffzelle komplett zu verändern. Durch gezieltes Eingreifen soll der Prozess der Umwandlung chemischer in elektrische Energie verbessert und so die Leistung gesteigert werden. Eine Schaltung regelt nun mittels Transistoren die Spannung der Brennstoffzelle. Zum Anderen wurde festgestellt, dass beim Betrieb der Brennstoffzelle die Temperatur der Wasserstoffpatrone, die der Speicherung dient, sinkt. Dies beeinflusst in hohem Maße die Strömung des Wasserstoffs in der Zelle und so ihre Leistungsfähigkeit. Aus diesem Grund wurde eine Möglichkeit zur Beobachtung und Stabilisierung der Temperatur entwickelt.
Obwohl sich Wissenschaftler über die Massentauglichkeit der Brennstoffzelle nicht einig sind, Manfred Kochan vom VBIW konnten die Schüler überzeugen.

Nach dem Abitur wollen beide Jungforscher studieren: Physik und Ingenieurwissenschaften.

 

Brandenburg/West am 06.03.2019 - Mathematik trifft Natur

Julian Paul Jacob, ein 18-jähriger fragte sich „Ist es möglich, Pflanzen durch einen einfachen Algorithmus realistisch darzustellen?“

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Fotos: Marko Froß, Brandenburg

Viele Erscheinungsformen in der Natur lassen sich nicht durch klassische Geometrie beschreiben. Davon gingen Mathematiker lange Zeit aus. Es stellte sich jedoch heraus, dass fraktale Strukturen sehr häufig auftreten: Kristalle, Blutgefäße, Verästelungen von Bäumen und Farnen. Für Computermodelle spielen komplexe Strukturen eine wichtige Rolle. Die virtuelle Umgebung ist der Realität anzugleichen. Die Strukturen per Grafikprogramm selbst zu erstellen, ist eine mühsame Herausforderung. Ein Algorithmus, erleichtert dem Benutzer die Möglichkeit, durch Eingabe von ausgewählten Parametern, realitätsnahe Strukturen zu modellieren.

Nach einer Erweiterung seines Projektes befragt, könnte sich der Schüler vorstellendass der Algorithmus erweitert wird, um dreidimensionale Strukturen zu erzeugen.

Jutta Scheer (VBIW)

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VBIW-Sonderpreise für „Jugend forscht“ 2018 

Der VBIW unterstützte den Nachwuchsforscher-Wettbewerb durch Stellung von Juroren und Initiierung von Sonderpreisen zum 27. Mal.
Auf dem Regionalwettbewerb Brandenburg/Ost übergab Manfred Kochan (Vorstandsmitglied VBIW) an Marnick Borchmann, Linda Krüger, Melvin Pompsch den VBIW-Sonderpreis.
Die Schüler des Emil-Fischer-Gymnasium im Seecampus Schwarzheide beschäftigten sich mit „freischwimmenden Kunststoff-Körpern“. Manfred Kochan zeigte sich begeistert von der gut durchdachten Modelllösung und den realen Vorstellungen zur Weiterentwicklung des Projektes.
Dieses Projekt konnte sich leider nicht zum Landeswettbewerb qualifizieren.

Beim Regionalwettbewerb Brandenburg West in Brandenburg an der Havel zeichnete Anke Prahtel (Vorstandsmitglied VBIW) das Projekt „Aufwindkraftwerke – Alternative für Deutschland?“ aus. Die Auswahl fiel schwer. „Beeindruckend war die Bandbreite der Themen“, so Anke Prahtel“. „Neben dem äußerst hohen Niveau der Arbeiten begeisterten mich die einfachen, aber pfiffigen Ideen der Schüler“.
Die 18jährige Gymnasiastin aus Königs Wusterhausen stellte sich in ihrem Projekt die Frage, ob Wind-, Wasser und Solarkraftwerke die einzigen Alternativen zu Atom- und Kohlekraftwerken sind. Ist auch das Aufwindkraftwerk eine denkbare Möglichkeit zur Stromerzeugung oder ist es eine veraltete Idee?

Swantje Pieplow kommt in ihren Betrachtungen zu dem Schluss, dass man den Ansatz der Aufwindkraftwerke nicht sofort verwerfen sollte. Denkbar wäre zum Beispiel, sich den Luftstrom in Industrieschornsteinen zu Nutze zu machen, um ihn als Antrieb eines Generators zu benutzen. Wegen ihrer Platzintensität und in Anbetracht der einfach herzustellenden Baustoffe wird eine realistische Anwendungsmöglichkeit in afrikanischen Ländern gesehen.

Dieses Projekt errang beim Landeswettbewerb in Schwarzheide den 2. Platz im Fachgebiet Physik.

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Swantje Pieplow

Experimentellen Untersuchungen von Stagnationswasser widmeten sich die 17- und 18jährigen Schülerinnen des Marie-Curie-Gymnasiums Hohen Neuendorf.
Sie gingen der Frage nach, ob sich durch langes Stehen in den Leitungen die Qualität des Trinkwassers verschlechtert. Ihr erleichtertes Fazit ist, dass die Trinkwasserverordnung nach wie vor eingehalten wird und die Trinkwasserqualität in ihrer Schule nicht durch Bakterien oder Metall-Ionen angereichert ist und somit eine Qualitätsverschlechterung eintritt.

Dieses Projekt wurde zum Landeswettbewerb mit dem VBIW-Preis ausgezeichnet und von der Jury auf dem 2. Platz im Fachgebiet Arbeitswelt eingestuft.

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Henriette Bäßler, Josephine Wernicke, Rebecca Schönknecht

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Josephine Wernicke, Rebecca Schönknecht, Henriette Bäßler

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Jutta Scheer, 2. Vorsitzende VBIW mit Besuchern und einer der Preisträgerinnen Henriette Bäßler
Fotos: BASF/ Rasche

Jutta Scheer (VBIW)

Zusatzinformationen

Mit so zahlreichen Projekten wie das Gauß-Gymnasium Frankfurt (Oder) war wiederum keine andere Bildungseinrichtung beim diesjährigen Landeswettbewerb Jugend forscht vertreten. Und nur deshalb, weil das Gauß-Gymnasium bereits 2012 den Schulpreis für die meisten eingereichten Arbeiten erhielt, konnte die Schule auch 2018 für diese Ehrung nicht nominiert werden.
In 8 ganz unterschiedlichen, spannenden Themen bewiesen die Schüler Interesse, Leidenschaft, Durchhaltevermögen
, Begeisterung und Fachkompetenz.
2018 stellte das Gauß-Gymnasium in den Disziplinen Biologie, Physik und Mathematik/Informatik die Landessieger. Die 3 Einzelforscher verteidigen ihre Projekte vom 24.-28. 07. 2018 beim Bundeswettbewerb bei der Firma Merck in Darmstadt.
Weitere gute Platzierungen und attraktive Sonderpreise der Gauß-Gymnasiasten in den Fachgebieten Biologie und Chemie sprechen für sich.

Mehr als 200 Schüler folgten dem Motto „Spring“ im Land Brandenburg. Schließlich präsentierten sich 54 Nachwuchswissenschaftler beim Landeswettbewerb mit 34 Projekten in 7 Fachgebieten. Es beteiligten sich 12 Schulen und Azubis zweier Unternehmen. In diesem Jahr kann Brandenburg einen Quantitätszuwachs von 39 % verzeichnen.
Im Brandenburgischen Jugendwettbewerb forschen in der Mehrzahl seit Jahren einzelne Schüler – 2014 waren es 1/3 der Projekte, 2016 forschten bereits 2/3 der jungen Leute allein. Im aktuellen Jahr waren es wiederum 53 %.

Erinnern Sie sich?
Dem Umweltschutz widmeten sich 2017 die 17jährigen Schüler des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Königs Wusterhausen mit dem Projekt „Mikroplastik im Abwasser“. Sie gingen der Frage nach, ob und wie Kläranlagen mit Plastikpartikeln aus Duschgels, Shampoos oder anderen Kosmetika fertig werden, es herausfiltern können oder ob wir es als Oberflächentrinkwasser bzw. mit Fischen als Lebensmittel zu uns nehmen.
Dieses Projekt wurde zum Landeswettbewerb im vorigen Jahr mit dem VBIW-Preis ausgezeichnet. Von der Jury des Fachgebietes Geo- und Raumwissenschaften wurden sie auf dem 2. Platz eingestuft.
Die 3 haben ihr Thema fortgeführt und erreichten in diesem Jahr den Landessieg im gleichen Fachgebiet. Ihr Betreuer, Studienrat Heiko Pochert erhielt für langjährige Betreuungstätigkeit im Rahmen Jugend forscht die Auszeichnung mit zum Bundesfinale zu fahren.


VBIW-Sonderpreise für „Jugend forscht“ 

„Zukunft – Ich gestalte sie“
Fotos: BASF/Rasche

Das Motto des aktuellen Jugend-forscht-Wettbewerbes war Programm der 52 Jahre, in denen es den bekanntesten naturwissenschaftlichen Jugendwettbewerb gibt.
Der VBIW unterstützte den Nachwuchsforscher-Wettbewerb durch Stellung von Juroren und Initiierung von Sonderpreisen zum 26. Mal.

Auf dem Regionalwettbewerb Brandenburg/ Ost übergab Manfred Kochan (Vorstandsmitglied VBIW) an Jacob Schwaß, Marko Jahn und Lisa-Sophie Wolf den VBIW-Sonderpreis.
Die Schüler der Europaschule OSZ-Palmnicken Fürstenwalde beschäftigten sich mit „Kondensationsbewässerung und winterlicher Beheizung von Sportrasen“. Manfred Kochan zeigte sich begeistert von der Professionalität und dem ingenieurmäßigen Denken der Jungforscher.
Dieses Projekt erhielt beim Landeswettbewerb in Schwarzheide einen Sonderpreis des VDE Bezirksvereins Lausitz im Fachgebiet Technik.

Beim Regionalwettbewerb Brandenburg/ West in Brandenburg an der Havel zeichnete Anke Prahtel (Vorstandsmitglied VBIW) das Projekt „Nutzen der Spieltheorie in der Programmierung einer künstlichen Intelligenz für das Schachspiel“ aus. Die Auswahl fiel schwer. „Beeindruckend war die Bandbreite der Themen“, so Anke Prahtel“. „Neben dem äußerst hohem Niveau der Arbeiten begeisterten mich die einfachen, aber pfiffigen Ideen der Schüler“.
Dieses Projekt errang beim Landeswettbewerb in Schwarzheide den 3. Platz im Fachgebiet Mathematik/Informatik.

Dem Umweltschutz widmeten sich die 17jährigen Schüler des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Königs Wusterhausen mit dem Projekt „Mikroplastik im Abwasser“. Sie gingen der Frage nach, ob und wie Kläranlagen mit Plastikpartikeln aus Duschgels, Shampoos oder anderen Kosmetika fertig werden, es herausfiltern können oder ob wir es als Oberflächentrinkwasser bzw. mit Fischen als Lebensmittel zu uns nehmen.
Dieses Projekt wurde zum Landeswettbewerb mit dem VBIW-Preis ausgezeichnet. Und wurde von der Jury auf dem 2. Platz eingestuft.

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Jacob Schwaß, Lisa-Sophie Wolf, Marko Jahn

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Vincent Opitz

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Swantje Pieplow, Felix Pochert

Siegerehrung

von links:
Jürgen Fuchs, Vorsitzender der Geschäftsführung der BASF Schwarzheide GmbH,
Felix Pochert, Swantje Pieplow, VBIW-Preisträger, Dr. Ulrike Gutheil, Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur,
Jutta Scheer, 2. Vorsitzende VBIW

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VBIW-Sonderpreise für „Jugend forscht“

„Neues kommt von Neugier“

Das Motto des aktuellen Jugend-forscht-Wettbewerbes war Programm der 51 Jahre, in denen es den bekanntesten naturwissenschaftlichen Jugendwettbewerb gibt.
Der VBIW unterstützte den Nachwuchsforscher-Wettbewerb durch Stellung von Juroren und Initiierung von Sonderpreisen zum 25. Mal.

Auf dem Regionalwettbewerb Brandenburg/Ost übergab Manfred Fladrich (VBIW) an Patrick Langer den VBIW- Sonderpreis.

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VBIW-Sonderpreise für „Jugend forscht“

„Es geht wiederlos!“
Das Motto des aktuellen Jugend-forscht-Wettbewerbes war Programm der 50 Jahre, in denen es den bekanntesten naturwissenschaftlichen Jugendwettbewerb gibt.
Im Jubiläumsjahr unterstützte der VBIW den Nachwuchsforscher-Wettbewerb durch Stellung von Juroren und Initiierung von Sonderpreisen zum 24. Mal.

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Auf dem Regionalwettbewerb Brandenburg Ost 2012 prämierte der Vorsitzende des OV Strausberg des VBIW die14jährigen Brüder Florian und Pascal Berthold des Gauß-Gymnasiums Frankfurt (Oder).
Mit im Team der Auszubildende im IHP Frankfurt (Oder), Niklas Kroh.
(s. u. Bericht “Deine Idee lässt Dich nicht mehr los?”)

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Deine Idee lässt Dich nicht mehr los?

Auf dem Regionalwettbewerb Brandenburg Ost 2012 prämierte der Vorsitzende des OV Strausberg VBIW die14jährigen Brüder Florian und Pascal Berthold des Gauß-Gymnasiums Frankfurt (Oder).

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 Bericht zum 47. Bundeswettbewerb “Jugend forscht”

„Uns gefällst, was Du im Kopf hast“ - Das war das Motto des 47. Bundeswettbewerbes Jugend forscht. Zunächst traten besonders wissensdurstige Jugendliche mit ihren Projekten in zwei regionalen Leistungsvergleichen an. Insgesamt schafften 33 Projekte aus allen 7 möglichen Fachgebieten den Sprung zum Landeswettbewerb nach Schwarzheide.
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